Dienstag, den 24. März 1829

„Je höher ein Mensch, sagte Goethe, desto mehr steht er unter dem Einfluß der Dämonen, und er muß nur immer aufpassen, daß sein leitender Wille nicht auf Abwege gerate.“

„So waltete bey meiner Bekanntschaft mit Schillern durchaus etwas Dämonisches ob; wir konnten früher, wir konnten später zusammengeführt werden, aber daß wir es grade in der Epoche wurden, wo ich die italienische Reise hinter mir hatte, und Schiller der philosophischen Speculationen müde zu werden anfing, war von Bedeutung und für Beyde von größtem Erfolg.“

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